An unsere Heldinnen und Helden!

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An unsere Heldinnen und Helden! 


Wir von Hand-in-Hand möchten Euch heute besonders grüßen, heute am internationalen Kinderkrebstag.

Natürlich sind wir tagtäglich für Euch da, Ihr Lieben – mit Euren schlimmen Krankheiten, die machen ja auch keinen Tag Pause und peinigen Euch 24/7 – und da sind eben auch besonders schlimme Krebsarten dabei. Jedes Jahr erkranken über 2200 Kinder und Jugendliche neu an Krebs.

Ihr seid ganz schön tapfer, ertragt viele Schmerzen, Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und ganz oft Ängste – dessen sind wir uns bewusst. Und das macht Euch zu unseren Helden: kleine Menschen, mit großem Mut.

Und auch Eure Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde möchten wir herzlich grüßen. Viele haben (zusammen mit Euch) schon den Weg zu uns gefunden. Das habt Ihr prima gemacht: sich Hilfe zu holen, ist gut und richtig!

Und das sei an alle gerichtet, die sich vielleicht noch nicht getraut haben: kommt zu uns, wir möchten Euch gerne unter die Arme greifen: egal ob finanziell mit einer Therapie, mental mit unserem psycho-sozialen Team, oder Ihr kommt mit Euren Eltern auf Saft und Kaffee vorbei, weil alle das Bedürfnis haben, sich mal so richtig auszuquatschen. Ihr seid alle herzlich willkommen. Die, die wir schon betreuen und die, die uns noch kennenlernen wollen.

Ihr seid alle unsere Heldinnen und Helden!

Waffelbacken Spende von Hand-in-Hand

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„Das Kleinod“ in Schlüchtern – Der Anfang ist gemacht

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„Das Kleinod“ in Schlüchtern – Der Anfang ist gemacht

 

 


Ja, es sind schwierige Zeiten, um mit neuen Ideen an den Start zu gehen. Das haben wir auch beim Projekt „Das Kleinod“ in Schlüchtern gemerkt. Trotzdem haben wir es gewagt.

Hinter historischen Mauern, auf dem Gelände der ehemaligen Benediktinerabtei in Schlüchtern liegt das Kleinod – unser feiner, gemütlicher Laden, der seinesgleichen sucht. Neben antiken Möbeln und besonderem Hausrat findest Du dort antike Möbel, feine Kunst und attraktive Dekorationsartikel.

Aber außer einer schönen kleinen Eröffnungsfeier im vergangenen Sommer und dem Besuch des Bürgermeisters von Schlüchtern konnten wir keinen der weiteren Pläne umsetzen. Die geplante vorweihnachtliche Veranstaltung „Kleine Ode an Weihnachten“ mussten wir coronabedingt leider absagen.

Trotz allem haben wir es uns nicht nehmen lassen, kurz vor Weihnachten nochmal in Schlüchtern vorbeizuschauen. Denn die vereinbarte Spendenübergabe stand an. 50% der Einnahmen aus dem Verkauf des Kleinods gehen regelmäßig als Spende an Hand-in-Hand.

Und dafür sagen wir ganz herzlich DANKESCHÖN!

Wir sind zuversichtlich für 2022 und hoffen sehr, dass wir dann aus der geplanten „Kleine Ode an Weihnachten“ die “Kleine Ode an den Frühling“ machen können und wieder im alten Benediktinerkloster in Schlüchtern zusammenkommen können.  

Du willst das Projekt unterstützen? So geht’s:

Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit wurde das Projekt „Das Kleinod“ in Schlüchtern ins Leben gerufen. Deine alten Schätze gehören nicht auf den Sperrmüll. Überlasse sie doch dem Kleinod. Oder finde einen schönen Schatz und kaufe im Kleinod ein. Denn damit unterstützt Du ein Hilfsprojekt, das nur Gewinner hat! 50% der Einnahmen des Kleinods gehen nämlich regelmäßig als Spende an „Hand-in-Hand für schwerst- und krebskranke Kinder e.V.“

Weitere Infos zum Kleinod: https://www.hand-in-hand.it/kleinod

Foto (v.l.): Sven Schöning von Hand-in-Hand, Oliver Görisch (Geschäftsführer „Das Kleinod“)

Waffelbacken Spende von Hand-in-Hand

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Ihr seid alle sooo toll!

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Ihr seid alle sooo toll!


Wie ist das schön, wenn Unterstützer selbst Unterstützung bekommen! Wir, das Team von Hand-in-Hand, freuen uns über so manche tolle Spende. Besonders jetzt im Dezember waren die Spendierhosen ganz schön prall und wir freuen uns, dass sie für uns im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezogen“ wurden:

Zum Beispiel von der Römer Apotheke – vom Team rund um Benjamin Müller gab es für uns 1.100 € – die Ausbeute der „Römer Taler“, die tolle Aktion mit den Münzen, die von Müller seit Jahren für soziales Engagement ausgeschüttet werden.

Ilona und Thomas Röll aus Somborn waren nicht weniger fleißig: Ihr handwerklicher Hofweihnachtsmarkt, im einmaligen kuscheligen Ambiente, erbrachte 600 €, die an Hand-in-Hand gingen. Toll!

Chris Hinkel, ein junger Mann aus Altenstadt spendete 1.000 €. Er schrieb uns, dass er unsere Arbeit immer auf Facebook und unserer Homepage verfolgt und einfach klasse findet. Danke, Chris!

Sage und schreibe 2.000 € kamen aus Büdingen von Leinberger Bau, echt spendabel!

RB Solutions aus Ortenberg ließen sich auch nicht lumpen und schickten 500 €.

Genauso viel kam von Lacolore in Limeshain – 500 €.

Und auch Jutta Müller und Rolf Feidt, von der Weinstube Altenstadt, machten 500 € für uns locker!

Das Sanitätshaus Nehls in Langenselbold spendete 750 € und

der Kultur- und Sportverein Höchst/Nidder 1979 ließ uns durch seine Vorstandsmitglieder Silke Wenzel und Kerstin Andres ausrichten, dass wir 500 € erwarten dürfen.

Und 300 € gab´s auch noch von Metallbau Powilleit aus Gründau.

So vielen tollen, empathischen Menschen, die unsere Arbeit mit ihren Zuwendungen wertschätzen, wünschen wir nur das Beste.

Wir bedanken uns aufs herzlichste!

Und wenn auch Sie mit Ihrer Firma, Ihrem Verein, oder Ihren Familien, Freunden und Nachbarn uns, Hand-in-Hand für schwerst- und krebskranke Kinder unterstützt haben, und Ihren Namen unter den eben genannten nicht finden – nicht enttäuscht sein!

Im neuen Jahr gibt´s „Nachschlag“ oder auch „Nachlese“ – und da sind Sie mit Ihrem Namen bestimmt mit dabei.

Wir geben uns Mühe, niemanden zu vergessen. Manchmal rutscht uns jemand durch… Aber seien Sie gewiss: In unseren Herzen sind Sie sowieso. Danke für alles!  

Hand-in-Hand für schwerst- und krebskranke Kinder e.V.

wünscht glänzende, fröhliche und friedvolle Weihnachten 2021.

Danke für Ihre warmherzige Unterstützung unserer wertvollen

Arbeit, besonders im Namen unserer Schützlinge und ihrer Familien.

Ihnen Allen nur das Beste für 2022 und bleiben Sie gesund!

Waffelbacken Spende von Hand-in-Hand

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Black Friday wird zum Golden Friday!

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Black Friday wird zum Golden Friday!



Black Friday – bei den meisten Menschen lösen diese zwei Worte nahezu zwanghaftes Kaufverhalten aus 😊 Die meisten Menschen sind in die Geschäfte gerast, um sich mit Schnäppchen, Schnäppchen und noch mehr Schnäppchen einzudecken. Gut für die Ladenbesitzer, sind doch auch in diesem Jahr Coronabedingt so manche Umsätze nicht gerade „berauschend“ gewesen. Und trotzdem gibt es Unternehmer, die nicht ausschließlich ans eigene Portemonnaie denken – die etwas von dem weitergeben, das in der Ladenkasse „klingelt“. So einer ist Marc Majowski, vom Schuhhaus Majowski in Altenstadt. Er schrieb uns eine Mail mit diesen netten Worten:

„Am Black Friday bieten wir unseren Kunden immer an, entweder vom Betrag 10 % zu spenden, oder die 10 % selbst zu nutzen. Hier suchen wir immer regionale Vereine aus, die vor allem Kindern etwas Gutes tun.

Dieses Jahr haben wir Sie als Verein ausgewählt, da wir Ihre Arbeit schätzen und unterstützen wollen. Über unsere Kunden kamen dieses Jahr 3200 € zusammen, wir runden den Betrag auf 4000 € auf“.

Über diese Anerkennung und die damit verbundenen 4000 € haben wir uns riesig gefreut. Vielen Dank ans Team vom Schuhhaus Majo!

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Über die Grenzen der Wetterau hinaus…

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Über die Grenzen der Wetterau hinaus…



…kennen und helfen die Menschen uns. Darauf sind wir angewiesen und nur so funktioniert es, deshalb „Hand-in-Hand“.

Sabine Dötsch aus Maintal, unserem Verein seit über einem Jahr herzlich verbunden, lässt in Ihrem Engagement für unsere schwerst- und krebskranken Schützlinge nicht nach. Und Helfen ist gar nicht schwer! Sabine verteilt unsere Spendendosen beim Blumenladen, Metzger oder in der Apotheke in Maintal. Und diese sind nach einiger Zeit auch prall gefüllt. Damit nicht genug…Sie rundet den Betrag großzügig auf und überweist 600,- Euro auf unser Spendenkonto.

Es geht noch weiter. Sabine Dötsch hat uns bei ihrem Arbeitgeber DekaBank ins Spiel gebracht. Wir sind gespannt, welche Unterstützung uns von dieser Seite erwartet und freuen uns über die Maßen darüber, wie Sabine uns mit Herz, Engagement und Menschlichkeit unterstützt.

Danke Sabine!


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Japanisches Unternehmen reicht uns die Hand

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Japanisches Unternehmen reicht uns die Hand



Wir von Hand-in-Hand sagen mal wieder von Herzen Danke! Katharina Witaßek und Guido Eulenpesch von brother in Bad Vilbel waren bei uns in der Geschäftsstelle in Altenstadt und hatten ein tolles Geschenk dabei: einen mehr als großzügigen Spendenscheck über 5.000,- Euro.

Wie kommt ein so großes Unternehmen auf unseren kleinen Verein? Katharina und Guido kommen beide aus Altenstadt und Mama Katharina hat unserem schönen Kinder Secondhand-Shop schon Waren gespendet und auch eingekauft.

Wie entsteht die tolle Spendensumme? Das bekannte Unternehmen, ein weltweit führender Druckerhersteller, hat eine sehr ausgeprägte soziale Ader. Beim regelmäßig ausgetragenen „Golden-Ring Lauf“, der auf einer Laufbahn in Bad Vilbel ausgetragen wird, werden die gelaufenen Runden der brother-Mitarbeiter zu Geld.

Warum bekommt Hand-in-Hand dieses Geld? Voraussetzung für die Ausschüttung dieser Gelder ist die Zusammenarbeit mit einer gemeinnützigen Organisation, die sich um Menschen mit Krebserkrankungen kümmert. So wie wir!

Wir freuen uns sehr, dass brother in dieser freundschaftlichen Art unsere wichtige Arbeit unterstützt und damit einen wertvollen Beitrag für die Unterstützung schwerst- und krebskranker Kinder und ihrer Familien leistet. DANKE! 

Alles über brother: http://www.brother.de

Waffelbacken Spende von Hand-in-Hand

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„Mama, wann darf ich endlich Kind sein?“

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„Mama, wann darf ich endlich Kind sein?“


Jaden aus Glauburg ist ein Kind wie jedes andere, das Superhelden mag, gern Fußball spielt und die Schule einigermaßen doof findet. So weit, so normal. Und dann passiert es, das gar nicht mehr normale – eine Situation, die so manchen in Panik versetzt: Ganz plötzlich, wie aus heiterem Himmel flattern bei Jaden die Augenlider, sein Körper beginnt zu zucken und manchmal kippt er einfach um. Eine Horrorsituation für seine Mutter. Jeder der Kinder hat kann sich das lebhaft vorstellen.

Der siebenjährige Jaden hat Epilepsie. Jaden wohnt mit seiner Mama Sarah und seiner neugeborenen Schwester Milana in Glauburg. Er geht in eine spezielle Schule, in die Hammerwaldschule in Hirzenhain, die eine besondere Schule ist, mit Förderschwerpunkt der geistigen Entwicklung.

Jadens geistiger Entwicklungsstand ist der eines Fünfjährigen. Er stottert stark und hat Schwierigkeiten sich zu konzentrieren. Aber das ist nur die eine Seite des Problems – seine wirklich starken Anfälle gehen oft mit Bewusstlosigkeit einher, die für Laien schwierig zu händeln ist. Und da kommt ein „Anzeigehund“ ins Spiel: dieses besondere Tier wächst mit dem Jungen auf, Jaden bekommt ihn als Welpen und der Hund wird zu Hause von einer speziellen Trainerin ausgebildet. Und dafür brauchen wir Geld. Denn insgesamt wird dieser Hund samt Training über 20tausend Euro kosten.

Jaden weiß auch ganz genau, warum er diesen besonderen Hund bekommen soll. Nicht einfach so, als Haustier und Mitbewohner – sondern als seinen steten Begleiter.

„Der passt auf dich auf“, erklärt Mama Sarah ihrem Sohn Jaden als sie bei uns zu Besuch sind.

Wir hatten Mutter und Sohn eingeladen, um die Modalitäten eines möglichen Hundekaufs und des Trainings zu besprechen. Andrea Bauer aus unserem Büro richtet ihren Appell an eventuelle Spender*innen: „Bitte helfen Sie uns mir Ihrer Spende, damit wir Jaden unterstützen können und seine Familie eine Sorge weniger hat. Spenden Sie, was Sie können – jeder Cent, jeder Euro zählt.“

Dann fragt Andrea Bauer Jaden mit einem Augenzwinkern: „Was meinst Du, was muss Dein Hund können?“ Jaden fragt zurück: „Kann der Hund eigentlich aufräumen?“

Alles lacht. Eine lustige Frage eines „ganz normalen“ Kindes.

Aber zurück zur tragischen Geschichte des 7jährigen. Die ersten zwei Jahre seines noch jungen Lebens verliefen unspektakulär. Den ersten epileptischen Anfall hatte der kleine Junge mit zwei Jahren, seine Familie war schockiert. Seit dem ist Jaden gehandicapt, er kann einfach nicht wie andere Kinder spielen und toben. Geschweige denn ohne erwachsene Aufsicht sein. Das weiß Jaden auch ganz genau: Sarah Pötzl hat ihren Sohn mit dem Wissen über seine Krankheit großgezogen. „Wir gehen ganz offen mit seiner Epilepsie um.“ Jaden selbst nennt seine Krankheit „Blitze im Kopf“. So erlebt der Junge die bösen Anfälle.

„Mama, wann darf ich eigentlich Kind sein?“ Als Jaden seiner Mama Sarah vor ein paar Wochen diese Frage stellte, machte es bei Sarah „klick“, so beschreibt es die 28jährige. „Vorher habe ich immer gedacht: ich kann doch nicht zu Hand-in-Hand betteln gehen. Wir haben es doch vergleichsweise gut, anderen Kindern geht es viel viel schlechter.“

Aber Jadens zu Herzen gehende Frage war das auslösende Moment, so dass Sarah Pötzl merkte, dass sie nicht „betteln“ geht, sondern schlicht und einfach um Hilfe bittet.

Wir von Hand-in-Hand sind stolz auf Sarah, und sowieso auf jeden Menschen, der sich traut, sich helfen zu lassen.

Und last but not least sind wir stolz auf die Menschen, die es mit ihren Spenden möglich machen, dass wir Familien unterstützen können.

„Jedes Kind hat das Recht, eine Kindheit zu haben – im besten Falle eine glückliche“ sagt Andrea Weber, unsere Pressesprecherin. „Wenn wir dazu nur den einen oder anderen Moment liefern können, durch unsere wunderbaren Spender*innen, haben wir schon viel erreicht.“

Vielleicht jetzt auch für Jaden Pötzl, den seine Mama Sarah nächstes Jahr zum Judo schicken möchte. Vielleicht schon mit seinem Begleithund. Vielleicht möglich durch hoffentlich zahlreiche Spenden.

Hoffentlich.

Waffelbacken Spende von Hand-in-Hand

Für Jaden haben wir ein spezielles Spendenkonto eingerichtet:

Sparkasse Oberhessen

IBAN: DE58 5185 0079 0027 1318 67

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Waffelbacken Spende

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Waffelbacken Spende


Es gibt Leute, die sind einfach phänomenal. Das erleben wir hier bei Hand-in-Hand immer wieder. Menschen, die uns unterstützen – einfach so, ohne Aufforderung.

So war es jetzt mit der äußerst sympathischen Nadine Stawitzki. Eigentlich aus dem westfälischen Bielefeld – sie ist aber derzeit in Büdingen als Vertriebspartnerin der Firma Giganetz.

Nadine rief uns an und hatte folgende Idee: Sie wollte bei einer Open Air Veranstaltung in Büdingen Waffeln backen und „verkaufen“ .

Und sie wollte den Erlös einem gemeinnützigen Verein spenden. Ihre Wahl fiel auf uns, Hand-in-Hand. Wir gaben Nadine ein Spendenhäuschen mit und natürlich Flyer, um über unsere Arbeit für und mit schwerst- und krebskranken Kindern zu informieren.

Und die 41-jährige hat mit ihrem offenen und herzlichen Wesen die Büdinger ganz augenscheinlich in ihren Bann gezogen.

In wenigen Stunden kamen über 300 € zusammen, die Nadine aus eigener Tasche auf 400 € aufrundete.

Wir freuen uns über die Maßen über ein solches Engagement und eine neue Freundin unseres Vereins. Danke, Nadine!

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Schornsteinfeger in Radler-Spendierhosen: 3000 € für Hand-in-Hand

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Schornsteinfeger in Radler-Spendierhosen: 3000 € für Hand-in-Hand



„Das war ein so schönes Bild: die ganzen Fahrradfahrer in ihren Schornsteinfeger-Trikots, die begleitet wurden von Ihren Kollegen in klassischer Montur – einige sogar mit Leitern, Zylindern und allem Zipp und Zapp. Das bei strahlendem Sonnenschein – was für ein schöner, bewegender Moment“ Andrea Bauer, langjährige Mitarbeiterin hier bei Hand-in-Hand, ist hellauf begeistert.

„Das war eine ganz besondere Atmosphäre“, so Andrea Bauer weiter, „ich habe lange nicht eine so schöne Veranstaltung besucht.“

Und Sven Schöning und Andrea Bauer waren ja nicht von ungefähr oder durch Zufall in Mainz, an der Rheingoldhalle, wo die Schornsteinfeger Glückstour 2021 ihr glückliches Ende fand. Nein, wir als gemeinnütziger Verein für schwerst- und krebskranke Kinder waren unter insgesamt 49 Vereinen, davon 8 hier aus dem Raum Hessen und Rheinland-Pfalz, die eine tolle, großzügige Spende von jeweils 3000 Euro bekommen haben. Was ist das für eine Aktion? Das ist schnell erklärt:

Der Verein „Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern“ aus Bayern hat vor Jahren die tolle Glückstour ins Leben gerufen. Bei den Touren fahren über dreißig Schornsteinfeger, allesamt Vereinsmitglieder, mit ihren Rennrädern über 1000 Kilometer in sieben Tagen quer durch Deutschland, um möglichst viele Spenden zu sammeln und anschließend zu verteilen.

Diese Glückstour der Schornsteinfeger war bereits die 16te in Folge mit der diesjährigen Wahnsinnssumme von über 237tausend Euro insgesamt. Los ging es in Kempten im Allgäu bis ins Ziel nach Mainz, wo die Schornstein-Radler unter anderen vom Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling in Empfang genommen wurden.

Auf dem Plateau vor der Rheingoldhalle warteten auch schon bei fröhlichstem Sonnenschein hunderte begeisterte Fans, Kaminkehrer-Kollegen, Mitglieder und Vereinsangehörige der verschiedenen, großzügig bedachten Hilfsvereine.

Die Kollegen Andrea Bauer und Sven Schöning warteten gespannt, wann Hand-in-Hand aufgerufen wurde – und die beiden stolz und glücklich den großen Scheck über 3000 Euro in Empfang nehmen durften.

Sven Schöning referierte kurz über uns, Hand-in-Hand, und bedankte sich bei den vielen tollen Schornsteinfegern in ihren Radler-Spendierhosen.

Infos zur Glückstour auf http://www.glückstour.de



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Stammheimer Str. 2
63674 Altenstadt
Tel.: 060 4798 6836
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