Es gibt wohl kaum jemanden, der in diesen Zeiten sagen kann „Mensch, es läuft ja richtig super …“


Egal ob Firmen, Gastronomie, Vereine oder private Personen:  alle sind von der Corona Krise betroffen, und wir können uns schon glücklich schätzen, nicht am Virus erkrankt zu sein.

Vor allem eine Sorge – neben dem gesundheitlichen Aspekt – geht mit der Krise einher: wie sollen alle Rechnungen bezahlt werden, wenn es keine Einnahmen gibt? Der Altenstädter Verein Hand-in-Hand für schwerst- und krebskranke Kinder hatte am Anfang der Corona Pandemie auch schlimmste Befürchtungen, weil sämtliche Veranstaltungen abgesagt werden, und auch der Secondhand-Shop dicht bleiben musste.

Auch gemeinnützige Vereine müssen Miete, Strom und Telefon bezahlen. Von der Hilfe für die kranken Schützlinge gar nicht zu reden… Die Frage war: Wie kann das Team die ausbleibenden Gelder auffangen? Die Antwort: gar nicht.

Glück im Unglück: nachdem die Hygienemaßnahmen von der Bundesregierung etwas gelockert wurden, konnte zumindest der Secondhand-Shop mit seiner schönen Kinderkleidung und dem tollen Spielzeug wieder an den Start gehen. Trotzdem braucht Hand-in-Hand jeden Cent um die kranken Kinder weiterhin unterstützen zu können. Da ist zum Beispiel die kleine Anna: sie konnte überhaupt nicht gehen, die Prognose: ein Leben im Rollstuhl. Eine von Hand-in-Hand finanzierte Rüttelplatte half: Anna läuft!

 „Vielen Dank schon mal für die Spenden; aber bitte nicht aufhören“, so Hilu Knies, die 1. Vorsitzende des Vereins. „Unsere Schützlinge brauchen wirklich jeden Cent.“

Und durch eine Mitgliedschaft bei Hand-in-Hand, für nur 24 Euro im Jahr, sichern Sie die so wichtige Arbeit des Vereins.

E-Mail an: kontakt@hand-in-hand.it

Hand-in-Hand
Stammheim Str.2
63674 Altenstadt
Tel.: 060 4798 6836
kontakt@hand-in-hand.it

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